Jedes vierte Programm in der Schweiz ist eine Raubkopie
Der Anteil illegaler Software ist 2009 in der Schweiz trotz der weltweiten Wirtschaftskrise konstant geblieben. Dies ist das Ergebnis der siebten Global Piracy Studie der IDC im Auftrag der Business Software Alliance (BSA). Alleine in der Schweiz wurden Programme im Wert von 357 Millionen Franken raubkopiert, weltweit sogar im Wert von 51,4 Milliarden US-Dollar. Anders als in den Nachbarländern Deutschland und Österreich, wo die Piraterie anstieg, konnte sie in der Schweiz konstant gehalten werden. Die Schweiz befindet sich damit in guter Gesellschaft der Länder mit den niedrigsten Piraterieraten USA (20 Prozent) und Luxemburg (21 Prozent). Mit einem Anteil von 25 Prozent raubkopierter Programme teilt sich die Schweiz den fünften Rang mit Österreich, Australien, Belgien, Finnland und Schweden. Die IDC untersuchte die Verbreitung illegaler Software in über 100 Ländern weltweit.
Die Schweiz konnte ihre Piraterierate im dritten Jahr in Folge konstant halten. Der Wert dieser illegalen Programme beträgt 357 Millionen Franken. Die Piraterierate in Westeuropa legt von 33 Prozent auf 34 Prozent zu, die der Europäischen Union bleibt bei 35 Prozent, was Software im Wert von 8,3 Milliarden Euro entspricht. Die niedrigste Rate in der EU hat Luxemburg mit 21 Prozent, die höchste Griechenland mit 58 Prozent.
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