Jobpilot kann Verlust im 4. Quartal reduzieren

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Die Jobpilot AG mit Hauptsitz ind Bad Homburg gab ihre vorläufigen Zahlen für das vierte Quartal 2001 bekannt. Der Umsatz betrug 9,7 Millionen Euro, was einem Rückgang von rund vier Prozent gegenüber dem dritten Quartal 2001 entspricht als der Umsatz noch 10,1 Millionen Euro betrug. Der EBIT konnte von im dritten Quartal minus 3,3 Millionen Euro auf im vierten Quartal minus 0,8 Millionen Euro verbessert werden. Erfreut zeigt sich Jobpilot vom Anstieg des Volumens der eingegangenen Aufträge von 7,2 Millionen Euro im dritten Quartal auf fast 9 Millionen Euro im vierten Quartal 2001. Der Umsatz für das gesamte Geschäftsjahr 2001 betrug 45,2 Millionen Euro, im Vorjahr waren es 33,5 Millionen Euro. Der Verlust konnte von 31,4 Millionen Euro im Jahr 2000 auf 2001 21,2 Millionen Euro verringert werden. Willi Stahlmann, Finanzvorstand der Jobpilot AG, zu den Zahlen: Noch im ersten Halbjahr 2002 lösen wir unsere Zusage ein und werden mit der gesamten Jobpilot-Gruppe schwarze Zahlen schreiben. Unser Barmittelbestand von rund 15,5 Millionen Euro ist dafür und für weitere wichtige Investitionen mehr als ausreichend. Die Jobpilot AG ist mit einer Tochtergesellschaft in der Schweiz vertreten.