Joint-Venture von Belgacom und Swisscom soll wachsen
Der auf Grosskunden fokussierte Joint Venture von Swisscom und Belgacom soll weiter wachsen: Man sei im Gespräch mit einem weiteren Betreiber, sagte Belgacom-Chef Didier Bellens gestern gegenüber gegenüber belgischen Zeitungen.
Im Carrier-Geschäft könne die Rentabilität nur mit grossen Volumen erreicht werden, erklärte Bellens im Interview mit "La Libre Belgique" und "Tijd" weiter. Deshalb würden es sich eine gewisse Anzahl traditionsreicher Unternehmen in Europa wünschen, mit dem Joint Venture zusammenzuarbeiten, um ihre Carrier-Division rentabler werden zu lassen.
Swisscom und Belgacom hatten im Februar vergangenen Jahres bekannt gegeben, dass sie ihr Grosskundengeschäft zusammenlegen wollten. Bereits damals begründete Swisscom den Zusammenschluss mit dem intensiven Wettbewerb in diesem Geschäft.
Swisscom brachte damals die eigenen internationalen Dienstleistungen und die damit verbundenen Aktiva in das Gemeinschaftsunternehmen ein und erhielt dafür Anteile am neuen Unternehmen.
An der neuen Gesellschaft mit Sitz in Brüssel halten Belgacom 72 Prozent und Swisscom Fixnet 28 Prozent.
Im Carrier-Geschäft könne die Rentabilität nur mit grossen Volumen erreicht werden, erklärte Bellens im Interview mit "La Libre Belgique" und "Tijd" weiter. Deshalb würden es sich eine gewisse Anzahl traditionsreicher Unternehmen in Europa wünschen, mit dem Joint Venture zusammenzuarbeiten, um ihre Carrier-Division rentabler werden zu lassen.
Swisscom und Belgacom hatten im Februar vergangenen Jahres bekannt gegeben, dass sie ihr Grosskundengeschäft zusammenlegen wollten. Bereits damals begründete Swisscom den Zusammenschluss mit dem intensiven Wettbewerb in diesem Geschäft.
Swisscom brachte damals die eigenen internationalen Dienstleistungen und die damit verbundenen Aktiva in das Gemeinschaftsunternehmen ein und erhielt dafür Anteile am neuen Unternehmen.
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