Verfügung ist ungültig
Kim Schmitz könnte Vermögen zurückbekommen
Megaupload-Gründer Kim Schmitz erhält möglicherweise sein Vermögen zurück. Grund sei ein Verfahrensfehler.
Der unter Hausarrest stehende Kim Schmitz hat möglicherweise Grund zum Jubeln. Er könnte sein Vermögen, das bei seiner Festnahme im Januar beschlagnahmt wurde, zurückerhalten, wie die Zeitung New Zealand Herald berichtet. Behörden in Neuseeland hätten bei der Beschlagnahmung des Vermögens von Schmitz einen Verfahrensfehler eingeräumt.
Polizei und Staatsanwaltschaft hätten nicht den korrekten Durchsuchungs-Antrag gestellt, heisst es weiter. Richterin Judith Potter habe nun die einstweilige Verfügung, die der Beschlagnahmung zugrunde lag, für "null und nichtig" erklärt.
Berner Ausbildungsfirma BICT vor Schliessung
120 Jugendliche bangen um ihre ICT-Lehrstelle
Uhr
Analyse von Infoguard
Phishing ist häufigster Einfallsvektor bei Cybervorfällen
Uhr
93 Milliarden Lichtjahre in vier Minuten
Zoom an die Grenzen des beobachtbaren Universums
Uhr
KI-Risiken
KI verschärft die Cyberrisiken in der DACH-Region
Uhr
Richard Zobrist
Cloudera ernennt neuen Vice President Sales für die Schweiz
Uhr
Company Profile IT Security Schweiz
Reifegrad statt Pflasterwerk: IT Security Schweiz AG
Uhr
Ab 2027 verfügbar
Twint präsentiert eine Nachfolgelösung zum Lastschriftverfahren
Uhr
Taiwan als mutmassliches Opfer
Hacker greifen Regierung mit Team von KI-Agenten an
Uhr
Human-in-the-loop
KI-Agenten erledigen bei Early Adopters jeden dritten IT-Arbeitsschritt
Uhr
Zur Einführung der E-ID
HSLU lanciert CAS "Digital Identity & Trust"
Uhr