Kitag mit neuem Ticketing-System

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Am 26. Juni 2003 führt die KITAG Kino-Theater AG (Zürich, Bern, Basel) ein neues Internet-, Ticketverkauf- und Verwaltungssystem ein und lanciert eine neue Ciné-Card mit berührungslosem Chip. Technologiepartner bei der Realisierung des neuen Systems war netvision internet media agentur ag aus Winterthur. Für die Datenbank zuständig war laut netvision die deutsche Create Control (ehemals datafactory). Die neue Ciné-Card ist gemäss Medienmitteilung von KTIAG nicht mehr nur eine Cashcard, sondern zusätzlich eine CD-ROM, über die animierte Informationen über die Ciné-Card, detaillierte Ansichten der KITAG-Kinos und weitere Informationen am Computer zu Hause abrufbar sind. Über die Website von Kitag können Kinobesucher ihre Tickets sitzplatzgenau reservieren oder kaufen. Über neue Ciné-Card-Automaten soll es möglich sein, die Ticktes bis wenige Minuten vor Vorstellungsbeginn direkt am Ticketautomaten zu beziehen, womit das Anstehen an der Kasse entfällt. Der erste dieser Automaten wird im neu renovierten Kino Metropol in Zürich aufgestellt. Die Tickets werden über Ciné-Card, Kreditkarte oder Postcard bezahlt. Die Ciné-Card ist zudem via Internet und Kredit- oder Postcard aufladbar. Ebenso kann das Guthaben per Telefon oder online abgefragt werden. Neu ist auch, dass Kinotickets städteübergreifend gekauft und mit der Ciné-Card bezahlt werden können. Über die Website kitag.com kann auf der Home Alone-Dating-Plattform eine Begleitung für den Kinobesuch gesucht werden. Infolge der Einführung des neuen Ticketverkaufs- und Verwaltungssystems ist die Online-Bestellungen zwischen dem 11. und 26. Juni nicht möglich.