Klagen zwingen Google zum Einstellen seiner Street-View-Fahrten
In den Vereinigten Staaten hat die Zahl der Sammelklagen gegen Google weiteren Zuwachs erhalten. Neben Klagen aus Oregon und Washington gesellen sich nun auch die Bürger aus Massachusetts mit einer Klage hinzu. Grund sind auch hier von Street-View-Fahrzeugen illegal aufgenommene Daten aus privaten Wlan-Netzen.
Gleichzeitig mehren sich auch in Deutschland die Protest gegen Googles Street-View. Glaubt man Verbraucherministerin Ilse Aigner, könnte sich die Lancierung des Dienstes deswegen bis 2011 verzögern. Als Reaktion auf die Datenpannen wurden nun Google-Fahrten weltweit eingestellt.
Die Ortung der Wlan-Netze durch die Street-View-Fahzeuge dient in dicht besiedelten Wohngebieten der Positionsbestimmung. Da aber noch immer viele dieser Netze unverschlüsselt sind, wurden von Google versehentlich Inhalte wie etwa Internet-Adressen und Teile von E-Mails mit aufgenommen.
Digitales Whiteboard
Samsung bringt neues Flip-Display auf den Markt
Uhr
Verium realisiert Fortführungsfonds
Sequotech sichert sich über 130 Millionen Franken Wachstumskapital
Uhr
Alex Halbeisen
Gas&Com macht ehemaligen Eviden-Chef zum CEO
Uhr
Sicherheitsmechanismen umgangen
Mythos-KI plant Cyberverbrechen - trotz neuer Einschränkungen
Uhr
ICT aus der Zentralschweiz
T&N übernimmt CKW Digital Solutions
Uhr
Nicole Buser
Orca Services steht unter neuer Führung
Uhr
"They're having a laugh today"
Zwei IT-Nerds auf fremdem Terrain
Uhr
Ausschreibung eröffnet
Best of Swiss Software führt KI-Kategorie ein
Uhr
Michael Stutz
Medidata erweitert Geschäftsleitung
Uhr
Advertorial Swiss Expert Group
Cloud Security braucht Sichtbarkeit über Identitäten, Daten und DNS
Uhr