KOBIK: weniger Meldungen, mehr erhärtete Verdachtsfälle
Die Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (KOBIK) verzeichnete 2004 insgesamt 6'097 Meldungseingänge aus der Bevölkerung. Im vergangenen Jahr waren es noch 6'457 gewesen. Verbessert hat sich aber offenbar die Qualität der Meldungen, denn die Zahl der erhärteten Verdachtsfälle, die zur weiteren Bearbeitung an die Kantone gingen, hat sich mehr als vervierfacht. Wie schon 2003, dem ersten Betriebsjahr der KOBIK, betrafen 2004 am meisten Meldungen Spam-Mails, dicht gefolgt von Hinweisen zu Fällen harter Pornografie, schreibt die KOBIK in einer Pressemitteilung. Deutlich zugenommen hätten Phishing-Meldungen. Ebenfalls zugenommen hätten Meldungen im Zusammenhang mit verbotenen Schneeballsystemen sowie allgemeine Anfragen zum Thema Internetkriminalität.
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr