KPNQwest noch nicht ganz am Ende
Bei KPNQwest deutet sich ein Aufschub der drohenden Insolvenz an. In einer Pressemitteilung teilte das holländische Mutterhaus gestern Donnerstagmittag mit, sie hätten zwar mit potentiellen Käufern noch keine Übereinkunft über eine Transaktion des grössten Teils der KPNQwest Gruppe finden können. Die Verhandlungen würden jedoch fortgesetzt. Es wird aber voraussichtlich erst in drei bis fünf Wochen ein konkretes Resultat auf dem Tisch liegen. Unklar ist, wer das teure KPNQwest-Netzwerk überhaupt als Ergänzung zur eigenen Infrastruktur braucht. Laut diversen Medienberichten seien die Carrier AT&T, Cable&Wireless und die spanische Telefonica an einer Übernahme interessiert.
Um in den nächsten Wochen ihr Netzwerk weiter betreiben zu können, wird aber derzeit über den Verkauf weniger kritischer Teile verhandelt, erklärte KPNQwest weiter: Es wird ein Abschluss dieser Verhandlungen bis heute Freitagabend angestrebt. Laut dem deutschen Newsticker heise soll es sich beim Käufer gerüchteweise um den britischen Carrier Colt Telecom handeln.
Comparis-Umfrage
Spusu mit neuer Bestnote und iWay bleibt Spitzenreiter bei Kundenzufriedenheit
Uhr
Fachbeitrag von Sopra Steria
Agentic AI: Wie man seine neuen digitalen Mitarbeitenden führt
Uhr
Edge AI
CSEM und Miromico bringen KI direkt an Industriesensoren
Uhr
Dossier in Kooperation mit Dukers
Der Angriff, den keine Firewall aufhält
Uhr
Fokus auf KI-Technologie
FHNW lanciert Studiengang in Software Engineering
Uhr
Spotlight
"Weibliche Vorbilder zeigen, dass es nicht 'den' Weg in die Security gibt"
Uhr
Wild Card
Post-Quanten-Security ist in erster Linie ein Inventarproblem
Uhr
AWS Summit Zürich 2026
Vom antwortenden Assistenten zum handelnden Agenten
Uhr
isolutions
Agent Factory mit Microsoft Copilot Studio
Uhr
House of Influence GmbH
"AI in Marketing"-Konferenz: Zwischen Technik und Kreativität
Uhr