Lawson und Intentia fusionieren
Der US-Softwarehersteller Lawson fusioniert mit dem schwedischen ERP-Hersteller Intentia. Die Transaktion soll ausschliesslich über Aktientausch finanziert werden. Bei einem Wert der Lawson-Aktie von 5,92 US-Dollar am 31. Mai 2005 hat der Transaktion eine Höhe von rund 480 Millionen US-Dollar. Diese soll am 31. Dezember 2005 abgeschlossen sein. Danach wird das Unternehmen unter dem Namen Lawson Software firmieren, der Hauptsitz wird aber in Stockholm bleiben. Das Unternehmen wird nach eigenen Angaben rund 3'500 Mitarbeiter beschäftigen und 4'000 Kunden in 40 Ländern bedienen.
Auch wenn der Name Intentia verschwinden wird, werden die Produkte des Unternehmens weiter entwickelt und unterstützt, versichert Intentia-Schweiz-Chef Markus Tronich. Das Board des neuen Unternehmen werde je zur Hälfte von Intentia- und Lawson-Managern besetzt. Auf die Schweiz hat die Fusion keinen negativen Einfluss, die Mitarbeiterzahl bleibe stabil, werde tendenziell eher steigen. Dazu Tronich: "Wir erwarten als Folge der Fusion einen Anstieg des Workloads." Als Grund für die Fusion nennt Tronich die Verbesserung der Wachstumsperspektive: Sie eröffnet für Lawson-Produkte neue Märkte in Europa und Asien, wo Intentia heute besser vertreten ist. Lawson ist in Europa heute mit lediglich 80 Mitarbeitern tätig. Für Intentia-Produkte öffnet die Fusion den US-Markt. Bezüglich der Positionierung würden sich die Produkte optimal ergänzen, zumal es sich um komplementäre Produkte handelt. Gemäss Tronich entsteht durch die Fusion der drittgrösste Anbieter von Business-Software hinter SAP und Oracle. Im SMB-Bereich strebe das Unternehmen die Marktführerschaft an.
Auch wenn der Name Intentia verschwinden wird, werden die Produkte des Unternehmens weiter entwickelt und unterstützt, versichert Intentia-Schweiz-Chef Markus Tronich. Das Board des neuen Unternehmen werde je zur Hälfte von Intentia- und Lawson-Managern besetzt. Auf die Schweiz hat die Fusion keinen negativen Einfluss, die Mitarbeiterzahl bleibe stabil, werde tendenziell eher steigen. Dazu Tronich: "Wir erwarten als Folge der Fusion einen Anstieg des Workloads." Als Grund für die Fusion nennt Tronich die Verbesserung der Wachstumsperspektive: Sie eröffnet für Lawson-Produkte neue Märkte in Europa und Asien, wo Intentia heute besser vertreten ist. Lawson ist in Europa heute mit lediglich 80 Mitarbeitern tätig. Für Intentia-Produkte öffnet die Fusion den US-Markt. Bezüglich der Positionierung würden sich die Produkte optimal ergänzen, zumal es sich um komplementäre Produkte handelt. Gemäss Tronich entsteht durch die Fusion der drittgrösste Anbieter von Business-Software hinter SAP und Oracle. Im SMB-Bereich strebe das Unternehmen die Marktführerschaft an.
Auf Rang 14
Schweiz liegt bei KI-Nutzung über globalem Durchschnitt
Uhr
Philippe Buthey im Interview
So treibt die Groupe Mutuel ihre IT-Transformation voran
Uhr
1,66 Milliarden Franken
Microsoft-Lizenzen treiben IT-Ausgaben des Bundes nach oben
Uhr
Keine neuen Hinweise auf politische Spionage
Update: Bund schliesst NDB-Untersuchung ab - doch Kaspersky-Affäre bleibt offen
Uhr
Business-Software und Gesundheitsdossier
Die neue Netzwoche und das IT for Health sind da
Uhr
One small f***ing Step for man ...
Der Tag, an dem erstmals ein Mensch auf dem Mond geflucht hat
Uhr
Während Cybersecurity-Übung
Auch Google-KI Gemini hackt Unternehmen
Uhr
Internationale KPMG-Umfrage
Managed Services sollen den KI-Einsatz beschleunigen
Uhr
Brack Plus
Brack überarbeitet sein Treueprogramm
Uhr
Fünf Motionen
Nationalrat fordert strengere Kontrollen für Bestellungen ausländischer Onlineshops
Uhr