Lenovo und IBM unterbrechen ihre Verhandlungen
Lenovo und IBM haben ihre Gespräche zum Verkauf von IBMs x86-Serversparte an Lenovo vorläufig sistiert. Grund dafür soll die herrschende Uneinigkeit bei der Bestimmung des Verkaufspreises sein.
IBM und Lenovo haben ihre Verhandlungen zur Übernahme von IBMs Seversparte durch Lenovo unterbrochen. Die Gespräche seien aufgrund von Uneinigkeit bei der Bestimmung des Wertes sistiert worden, wie die Zeitung Fortune unter Berufung auf nicht namentlich genannte Quellen berichtet. Die Verhandlungen könnten zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufgenommen werden.
Vor rund zwei Wochen war bekannt geworden, dass IBM beabsichtige, sein x86-Server-Geschäft an Lenovo zu verkaufen. IBM verlangte laut Berichterstattung von CRN.com 5 bis 6 Milliarden US-Dollar für seine Serversparte.
SwissAI fordert Verankerung digitaler Souveränität in der öffentlichen Beschaffung
Vango?! Weshalb nicht einfach jeder über niederländische Kunst reden kann
Weniger Ransomware-Gruppen führen wirkungsvollere Angriffe durch
SpaceX strebt rekordverdächtigen Börsengang an
Cisco schliesst kritische Lücke in Secure Workload
Swico warnt vor Schweizer Sonderregeln für KI
Microsoft stopft aktiv ausgenutzte Defender-Lücken
Flappie bedient seine ersten 2500 Kunden
Schweizer Strafverfolger beteiligen sich an Europol-Aktion gegen cyberkriminelles VPN