Luzerner Kantonalbank hat Finanzierung für Avaloq-Migration sichergestellt

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Die Luzerner Kantonalbank (LUKB) hat im Geschäftsjahr 2005 den Konzerngewinn um 12,9 Prozent auf 120 Millionen Franken verbessert. Das Resultat sei auf höhere Geschäftsvolumina in allen Sparten zurückzuführen, teilte die Bank mit. Die ausgezeichnete Ertragslage erlaube eine Zuweisung von 27 Millionen Franken an die Reserve für IT-Migration. Für die auf 2008 geplante Migration auf Avaloq hat die LUKB somit bereits alle Mittel auf die Seite gestellt.
Luzerner, Thurgauer und St. Galler Kantonalbank hatten Ende des Jahres angekündigt, gemeinsam auf eine neue Bankenplattform von Avaloq zu migrieren. Damit sind die drei die einzigen der ehemaligen AGI-Banken, die nicht auf das Bankensystem von Finnova wechseln. Wer das neue System integrieren und betreiben wird, wird derzeit in einem separaten Verfahren eruiert.