Mangelnde Security in europäischen Unternehmen

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Laut einer Studie von Andersen geben zwar 65 Prozent der 850 befragten europäischen Unternehmen an, über eine Sicherheitsstrategie zu verfügen, doch nur in 25 Prozent der Fällen wird diese auch permanent überwacht und aktualisiert. Etwas besser steht die Schweiz da, hier sind es immerhin 32 Prozent. Thema Nummer eins bei den Security-Massnahmen ist laut Gregor Frey, bei Andersen (Schweiz) Partner und Leiter Technology Risk Consulting, der Zugangsschutz an der Schnittstelle zwischen externem und lokalem Firmennetz. Die eingesetzten Technologien sind VPN (47 Prozent), Firewall (42 Prozent), Intrusion Detection (39 Prozent) und Anti-Virenschutz (30 Prozent). Noch weniger populär sind modernere Techniken wie PKI (24 Prozent), Single Sign-on (15 Prozent) und biometrische Verfahren (3 Prozent). Gemäss der Studie kommt die Gefahr vermehrt von aussen. So sind in 49 Prozent der Fällen die eigenen Mitarbeiter für Angriffe verantwortlich, in 51 Prozent unabhängige Hacker, konkurrenzierende Unternehmen oder gar Regierungen. In der Schweiz ist die Gefahr von unabhängigen Hacker mit 64 Prozent besonders hoch.