Merkwürdig: Google macht viel Wind, Kindle Singles und Venus im Detail
In unserer Rubrik Merkwürdig verlinken wir Interessantes aus dem ICT-Universum.
[1] Stürmig könnte es zukünftig bei Google werden. Der Internetriese erobert immer neue Geschäftsfelder: Dieses Mal investiert das Unternehmen in einen riesigen Offshore-Windpark vor der US-Ostküste, der etwa 1,9 Millionen Haushalte versorgen kann.
[2] In Museen ist es meist schwierig sehr nah an die Werke der Meister heranzukommen. Um dieses Problem zu lösen hat das Unternehmen Haltadefinizione "Die Geburt der Venus" von Sandro Botticelli und fünf andere Meisterwerke, die sonst in den Uffizien in Florenz zu sehen sind, hochauflösend digitalisiert.
[3] Indien hat wohl Angst vor Microsoft, Apple & Co. Der indische Staat will seine Computersysteme mit einem eigenen Betriebssystem besser vor Angriffen von aussen absichern. In zwei Forschungszentren der Defence Research & Development Organisation (DRDO) sollen zunächst 50 Informatiker an der Entwicklung arbeiten.
[4] Amazon führt auf seiner Plattform Kindle unter dem Namen "Kindle Singles" eine neue Kategorie für kürzere elektronische Bücher ein. Diese haben dann eine Länge von 30 bis 90 Seiten.
Bund muss bei der Datensicherung von Microsoft 365 nachbessern
Wahrnehmung und Umsetzung von Cyberresilienz klaffen in der Schweiz auseinander
Generative KI kann die Pensionierungswelle nicht abfedern
Gestohlene Schlüssel gefährden bis zu 400'000 Wordpress-Seiten
Salesforce übernimmt Braze für 5,66 Milliarden Dollar
Postfinance muss für Stimmabdrücke Zustimmung einholen
Schweizer Unternehmen präsentieren sich an der Gitex Global
Zürcher Start-up bringt Robotern das Fingerspitzengefühl bei
Zwischen KI-Potenzial und Praxis - wie Spitäler Innovation angehen