Merkwürdig: Smartphone erkennt Gefühle
In unserer Rubrik Merkwürdig verlinken wir Interessantes aus dem ICT-Universum.
[1] Doodle präsentiert eine Offline-Lösung für diejenigen, denen Terminvereinbarung im Internet "zu abgefahren" ist. Doodle Unplugged basiert auf Papier und lässt sich laut den Herstellern ganz einfach ausfüllen. Dann könne man den Umfragezettel problemlos kreisen lassen, sei es persönlich, per Fax, mit dem Fahrradkurier oder via Brieftaube.
[2] Steve Jobs würde das wohl nicht gefallen: Die deutsche Übersetzung seiner Biografie enthält anscheinend so viele Fehler, dass sich nun der Dachverband der Dolmetscher und Übersetzer zu Wort gemeldet hat. In der Übersetzung wurde zum Beispiel das "Silicon Valley" zum Silikon-Tal.
[3] Ersetzt das Smartphone bald den Seelenklempner? Forscher haben einen Prototyp entwickelt, der die aktuelle Stimmungslage des Anwenders anhand von Faktoren wie der Tippgeschwindigkeit erkennen soll. Ein Smartphone, das erkennt, dass sein Anwender schlecht gelaunt ist, könnte dann zur Aufmunterung zum Beispiel lustige Cartoons zeigen.
[4] Wieder Mal eine unglaubliche News aus Nordkorea: Wer während der 100 Tage langen Trauerphase um den "geliebten Führer" Kim Jong-il in Nordkorea mit einem Handy erwischt wird, werde von der Regierung als Kriegsverbrecher eingestuft und dementsprechend bestraft.
[5] Eine Mitarbeiterin des Deutschen Bundestags ist seit vergangener Woche berühmt. Sie hat aus Versehen den Knopf "Allen antworten" gedrückt, als sie einer Kollegin eine Antwort auf ein Rundmail, die an 4000 Empfänger ging, geschickt hat. Einige der Empfänger reagierten darauf – nur leider drückten auch sie wieder den falschen Knopf und legten so den Bundestag lahm.
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