Microsoft-Abwehr: Yahoo verhandelt mit Myspace
Der Übernahmekampf um Yahoo geht in die nächste Runde: Rupert Murdochs News Corp. soll sich laut US-Berichten in Verhandlungen mit dem Internetkonzern befinden, um die Übernahme durch Microsoft noch zu verhindern. Gleichzeitig begründet Yahoo-CEO und -Gründer Jerry Yang in einem Brief an die Aktionäre die Absage an Microsoft.
Verhandlungsgegenstand ist die Idee, Myspace mit Yahoo-Diensten zu ergänzen und News Corp. als Gegenleistung Beteiligungen von rund 20 Prozent zu geben. Noch sei man sich aber über ihren Preis nicht einig. Erst letzte Woche schloss Murdoch ein Interesse an Yahoo noch aus.
Derweil argumentiert Yang in einem Aktionärsschreiben, dass sein Unternehmen einzigartig im Markt positioniert sei und sich im wachsenden Online-Werbemarkt gut behaupten könne. Nicht alle Aktionäre sind damit einverstanden: Laut Informationweek.com hat das „Wayne County Employee's Retirement System“ aus Michigan Klage gegen Yahoo eingereicht. Es wirft dem Konzern vor, das Übernahmeangebot gar nie richtig in Betracht gezogen zu haben. „Einfach nur Nein zu sagen ist keine angemessene Antwort“, so David Fink, der den Fall als Anwalt vor Gericht vertritt.
Messe von Brack Alltron
Selbstlernende KI-Roboter erobern die Connect 2026
Uhr
isolutions
Agent Factory mit Microsoft Copilot Studio
Uhr
House of Influence GmbH
"AI in Marketing"-Konferenz: Zwischen Technik und Kreativität
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr
Diebstahl aktiver Sessions
Infostealer kapern Claude-Konten
Uhr
Zwischen "Digital Only" und "Digital First"
So will der Kanton Jura den Onlineschalter stärken
Uhr
Fachbeitrag von Sopra Steria
Agentic AI: Wie man seine neuen digitalen Mitarbeitenden führt
Uhr
Dossier in Kooperation mit Dukers
Der Angriff, den keine Firewall aufhält
Uhr
Company Profile DeepCloud
Vertrauliche KI: Wie Unternehmen generative KI sicher nutzen können
Uhr
Neuausrichtung hin zu KI
Bug Bounty Switzerland heisst künftig Signalfisher
Uhr