Microsoft bricht Verhandlungen mit Plattenlabels ab
Microsoft hat seine Verhandlungen mit den vier grossen Plattenfirmen Universal Music, Sony-BMG, EMI Group und Warner Music abgebrochen. Laut Wall Street Journal habe sich Microsoft aufrgrund der von den Labels geforderten "übermässig hohen Lizenzgebühren" vom Gesprächstisch zurückgezogen.
Microsoft wollte laut Wall Street Journal ähnlich wie Yahoo oder Napster einen Abo-Dienst starten. Nun verzögert sich der Launch auf unbestimmte Zeit.
Die Labels hätten von Microsoft gleich hohe Lizenzgebühren wie bei den bisherigen Anbietern verlangt, nämlich sechs bis acht Dollar pro Nutzer und Monat. Um die bisherigen Anbieter unbieten zu können, habe Microsoft aber weniger bezahlen wollen.
Microsoft wollte laut Wall Street Journal ähnlich wie Yahoo oder Napster einen Abo-Dienst starten. Nun verzögert sich der Launch auf unbestimmte Zeit.
Die Labels hätten von Microsoft gleich hohe Lizenzgebühren wie bei den bisherigen Anbietern verlangt, nämlich sechs bis acht Dollar pro Nutzer und Monat. Um die bisherigen Anbieter unbieten zu können, habe Microsoft aber weniger bezahlen wollen.
Omada Fusion Gateways
TP-Link vereint Gateway und Controller in einem Gerät
Uhr
ETH News
Mehr als ein Supercomputer
Uhr
Ganz normale tägliche Aktivitäten
Filme vs. Realität
Uhr
Zahlen von IDC
KI-Ausgaben in Europa steigen bis 2030 auf 470 Milliarden US-Dollar
Uhr
In Bern, Thun und Emmen
Ruag will bis zu 25 IT-Stellen abbauen
Uhr
User-Feedback
Schweizer KI Apertus und Protons KI-Assistent Lumo spannen zusammen
Uhr
Markus Stolze im Interview
Wie KI den Entwicklungsprozess statt nur den Code verändert
Uhr
Stromversorgung gefährdet
Photovoltaikanlagen der Schweiz stellen systemrelevantes Risiko dar
Uhr
Technologische Abhängigkeit
KI-Souveränität ist für viele Länder eine Illusion
Uhr
Per 28. September 2026
CISA stellt wöchentliche Schwachstellenübersicht ein
Uhr