Microsoft liegt über den eigenen Prognosen
Mit einem Reingewinn von 2,61 Milliarden US-Dollar oder 0,24 US-Dollar pro Aktie liegt Microsoft um 100 Millionen US-Dollar über den eigenen Prognosen für das abgelaufene erste Quartal des Geschäftsjahres 2004. Der Umsatz kletterte in diesem Zeitraum auf 8,22 Milliarden US-Dollar gegenüber 7,75 Milliarden US-Dollar im gleichen Vorjahresquartal. Vor allem die Nachfragesteigerung im Consumer-Bereich habe sich laut Microsoft positiv auf die Bilanzen ausgewirkt. Der Internet-Dienst MSN konnte zwar 50 Prozent mehr Werbeumsätze verbuchen, die Einnahmen aus Abogebühren sanken indes aufgrund rückläufiger Nutzerzahlen. Gemäss Bilanz verfügt Micrsosoft inzwischen über Vermögenswerte von 84,2 Milliarden US-Dollar. Für das laufende zweite Quartal erwartet Micrsosoft einen Umsatz von 9,7 bis 9,8 Milliarden US-Dollar und einen Gewinn von 23 bis 24 US-Cents pro Aktie. Für das gesamte Geschäftsjahr 2004 rechnet Microsoft mit einem Umsatz von 34,8 bis 35,4 Milliarden US-Dollar und einem Gewinn zwischen 0,86 und 0,88 US-Dollar pro Aktie.
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