Microsoft-Manager darf für Google arbeiten – aber nicht im Bereich Suchtechnik
Der ehemalige Microsoft-Mitarbeiter Kai-Fu Lee darf gemäss richterlichem Beschluss heute Mittwoch seine Arbeit bei Google aufnehmen. Allerdings kann Google den Topmanager nur beschränkt einsetzen: Er darf laut Beschluss weder im Bereich Suchtechnik, noch im Bereich Sprachtechnologie tätig sein. Denn in diesen Bereichen hat er zuvor für Microsoft gearbeitet. Zudem darf er keine Informationen nutzen, die er als Vice President bei Microsoft gewonnen hat.
Lee soll bei Google Leiter eines neuen Forschungs- und Entwicklungszentrums in China werden und wird als erstes damit beginnen, Personal zu rekrutieren, wie er gegenüber US-Medien erklärte. Seit 1998 war er für Microsoft unter anderem für die Entwicklung von Suchtechnologien zuständig und hatte ein Asien-Zentrum gegründet.
Beim jetzigen Entscheid handelt es sich um eine einstweilige Verfügung, im Januar soll der Fall dann endgültig behandelt werden. Laut Wall Street Journal soll aber Microsoft angeboten haben, den Rechtsstreit beizulegen, falls sich Google bis Juli 2006 an die Verfügung hält.
Lee soll bei Google Leiter eines neuen Forschungs- und Entwicklungszentrums in China werden und wird als erstes damit beginnen, Personal zu rekrutieren, wie er gegenüber US-Medien erklärte. Seit 1998 war er für Microsoft unter anderem für die Entwicklung von Suchtechnologien zuständig und hatte ein Asien-Zentrum gegründet.
Beim jetzigen Entscheid handelt es sich um eine einstweilige Verfügung, im Januar soll der Fall dann endgültig behandelt werden. Laut Wall Street Journal soll aber Microsoft angeboten haben, den Rechtsstreit beizulegen, falls sich Google bis Juli 2006 an die Verfügung hält.
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