Microsoft: Server und Software top, MSN und Xbox flop
Microsoft Corporation gab einen Umsatz von 9,74 Milliarden US-Dollar für das am 30. September 2005 endende erste Quartal des Geschäftsjahres 2006 bekannt. Damit erreichte das Unternehmen im Vergleich zu 9,19 Milliarden US-Dollar im Vorjahresquartal eine Umsatzsteigerung von 6 Prozent, blieb aber hinter der Erwartungen der Analysten zurück. Der operative Gewinn legte im Vorjahresvergleich um 16 Prozent zu und belief sich auf 4,05 Milliarden US-Dollar (Vorjahr: 3,49 Milliarden Dollar). Berücksichtigt sind dabei Aufwendungen für die Beilegung des Rechtsstreites mit RealNetworks in der Höhe von 361 Millionen US-Dollar. Der Reingewinn betrug 3,14 Milliarden US-Dollar verglichen mit 2,53 Milliarden US-Dollar im Vorjahr.
Laut Microsoft hat die starke Nachfrage nach Plattform-Software und der erhöhte Absatz von PCs und Servern zur Steigerung von Umsatz und Gewinn geführt. Eine zweistellige Steigerungsrate im Vorjahresvergleich erzielte die Geschäftssparte Server and Tools vor allem durch die hohe Nachfrage nach den Produkten Microsoft SQL Server, Exchange Server und Windows Server. So hätten in erster Linie SQL Server im Vorjahresvergleich eine Wachstumsrate von über 15 Prozent erreicht. Aufgrund der kontinuierlichen Nachfrage nach Software für Windows Mobile kletterte zudem der Umsatz im Geschäftsbereich Mobile and Embedded Devices um mehr als 50 Prozent. MSN hingegen konnte kaum zulegen, und auch der Verkauf der Xbox enttäuschte.
Laut Microsoft hat die starke Nachfrage nach Plattform-Software und der erhöhte Absatz von PCs und Servern zur Steigerung von Umsatz und Gewinn geführt. Eine zweistellige Steigerungsrate im Vorjahresvergleich erzielte die Geschäftssparte Server and Tools vor allem durch die hohe Nachfrage nach den Produkten Microsoft SQL Server, Exchange Server und Windows Server. So hätten in erster Linie SQL Server im Vorjahresvergleich eine Wachstumsrate von über 15 Prozent erreicht. Aufgrund der kontinuierlichen Nachfrage nach Software für Windows Mobile kletterte zudem der Umsatz im Geschäftsbereich Mobile and Embedded Devices um mehr als 50 Prozent. MSN hingegen konnte kaum zulegen, und auch der Verkauf der Xbox enttäuschte.
In Bern, Thun und Emmen
Ruag will bis zu 25 IT-Stellen abbauen
Uhr
Omada Fusion Gateways
TP-Link vereint Gateway und Controller in einem Gerät
Uhr
ETH News
Mehr als ein Supercomputer
Uhr
Zahlen von IDC
KI-Ausgaben in Europa steigen bis 2030 auf 470 Milliarden US-Dollar
Uhr
Ganz normale tägliche Aktivitäten
Filme vs. Realität
Uhr
Per 28. September 2026
CISA stellt wöchentliche Schwachstellenübersicht ein
Uhr
Technologische Abhängigkeit
KI-Souveränität ist für viele Länder eine Illusion
Uhr
Stromversorgung gefährdet
Photovoltaikanlagen der Schweiz stellen systemrelevantes Risiko dar
Uhr
Markus Stolze im Interview
Wie KI den Entwicklungsprozess statt nur den Code verändert
Uhr
User-Feedback
Schweizer KI Apertus und Protons KI-Assistent Lumo spannen zusammen
Uhr