Microsoft steigert Umsatz und Gewinn
Im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres erzielte Microsoft einen Umsatz von 16,37 Milliarden US-Dollar. Dies entspricht einer Steigerung von 30 Prozent gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres. Der Gewinn beträgt 4,7 Milliarden US-Dollar und somit 0,50 Dollar je Aktie. Mit diesem Ergebnis übertraf Microsoft sowohl die eigenen Prognosen als auch die der Analysten. Mitverantwortlich für das gute Ergebnis war auch das robuste Weihnachtsgeschäft.
Besonders gut schnitten die Sparten Client und Microsoft Business Division ab. Im Bereich Client stieg der Umsatz gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres von 2,6 Milliarden auf 4,3 Milliarden US-Dollar, der operative Gewinn von 2,6 Milliarden auf 4,3 Milliarden US-Dollar. Die Sparte Microsoft Business Division verzeichnete einen Umsatz von 4,8 Milliarden US-Dollar. Der operative Gewinn stieg hier von 2,1 Milliarden auf 3,2 Milliarden US-Dollar.
Im Bereich Entertainment and Devices stieg der Umsatz leicht auf 3,1 Milliarden US-Dollar und verhalf der Sparte zu einem Gewinn von 357 Millionen US-Dollar gegenüber einem Verlust von 302 Millionen US-Dollar aus dem Jahr davor.
Schlusslicht ist die Sparte Online Services Business. Zwar stieg der Umsatz auf 863 Millionen US-Dollar, generierte aber einen Verlust von 245 Millionen US-Dollar. Im Vergleichsquartal des Vorjahres betrug der Verlust noch 118 Millionen US-Dollar.
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr