Microsoft-TV auf Eis gelegt
Über ein Jahr lang hat Microsoft mit Medienkonzernen Lizenzverhandlungen für Microsoft-TV geführt. Jetzt krebst das Unternehmen zurück. Die Pläne für Microsofts TV-Ambitionen verschwinden in der Schublade.
Microsoft will vorerst kein eigenes IPTV-Angebot aufbauen, wie Reuters berichet. Ein Jahr lang habe Microsoft mit verschiedenen Medienkonzernen intensive Gespräche über Lizenzen für Fernsehsendungen und Filme geführt. Schliesslich entschied das Unternehmen, dass die Lizenzkosten nicht dem Geschäftsmodell von Microsoft entsprächen. Eine Stellungsnahme von Microsoft dazu gibt es bislang nicht.
Hohe Lizenzgebühren
Microsoft habe gegen eine monatliche Gebühr Programmalternativen zu lokalen Fernsehsendern und Satellitenkanälen anbieten wollen. Vorbild hierzu ist laut Reuters die Onlinevideothek Netflix gewesen. Zusätzlich habe Microsoft auch in Echtzeit im Fernsehen laufende Sendungen und Live-Übertragungen ausstrahlen wollen. Reuters vermutet, dass dies wohl die Lizenzgebühren in die Höhe getrieben haben dürfte.
Swisscom plant dritten Nearshoring-Standort in Lissabon
Das Fermi-Paradoxon
Update: SAP droht eine Geldstrafe der Bundesverwaltung
Wie Schweizer Unternehmen ihre Cloud an KI anpassen
Vorsicht vor "Hallo Mama"-Trick per E-Mail und Whatsapp
Security-Spezialisten warnen vor Designfehler in NAT-Implementierungen
Meta lanciert Programmier-KI Muse Code
Lieferengpässe belasten globalen Tabletmarkt
Uni Freiburg und GS1 bringen Category Management und KI zusammen