Microsoft und Adobe schliessen Sicherheitslücken
Microsoft hat einige wichtige Sicherheitsupdates veröffentlicht. Die Sicherheitslücken erlauben Angreifern, schädlichen Programmcode mit Benutzerrechten auszuführen. Auch Adobe schliesst einige Sicherheitslücken.
Microsoft veröffentlicht wichtige Sicherheitsupdates, die in den nächsten Tagen über die automatische Update-Funktion von Windows installiert werden, berichtet Nachrichten.ch unter Berufung auf Teltarif.ch. Mit den Updates schliesse der Software-Riese insgesamt sieben Sicherheitslücken in verschiedenen Programmen, die teilweise von Microsoft selbst als kritisch eingestuft wurden. Betroffen seien neben Windows selbst der Internet Explorer, Microsoft Office und Microsoft Exchange.
Benutzerrechte vortäuschen
Die Sicherheitslücken ermöglichten es Angreifern, mit den Rechten des angemeldeten Benutzers schädlichen Programmcode auszuführen, heisst es weiter. Die Rechte könnten sich Angreifer via manipulierter Schriftarten-Dateien oder Dokumenten im RTF-Format verschaffen. Auch der Internet Explorer weise Sicherheitslücken auf. Beim Öffnen eines Ordners könne ein speziell formatierter Dateiname die Ausführung von schädlichem Code ermöglichen.
Das Risiko eines solchen Angriffes kann durch eine einfache Sicherheitsmassnahme vermindert werden. Windows-Nutzer sollten sich grundsätzlich nicht mit Administratorrechten anmelden. Diese Vorkehrung ist seit Windows Vista standardmässig vorhanden.
Adobe bringt ebenfalls Updates
Adobe veröffentlicht beinahe zeitgleich ebenfalls Sicherheitsupdates, die über den Flash-Player automatisch eingespielt werden, schreibt Nachrichten.ch weiter. Dazu biete Adobe eine Informationsseite an, auf der Nutzer die aktuelle Version ihres Flash-Players überprüfen können. Die aktuelle und sichere Version ist die Nummer 11.5.502.135. Android-Nutzer sollen das Update über den Play Store von Google erhalten.
Cowboys ersetzen Römer beim Wagenrennen
KI in der Schweiz: Umsetzung jetzt entscheidend
US-Gericht verurteilt Google und Meta wegen Förderung von Social-Media-Sucht
31 neue KI-PCs, 1 physische Schutzlösung und 2 quantensichere Drucker-Serien
Klarheit zeigt Wirkung: Wie SRF seine Organisation ausgerichtet hat und weiterdenkt
Schweizer Firmen forcieren KI-Projekte trotz Sicherheitsrisiken
FHNW eröffnet neues Security Lab
Sieber & Partners erweitert Verwaltungsrat und KI-Angebot
Hybride Meetings im Jahr 2026: Es kommt nach wie vor auf die Technik an