Microsofts neue Xbox soll Frauenherzen gewinnen
Die für den 2. Dezember angekündigte Xbox 360 soll verstärkt auch Frauen ansprechen. Wie die New York Times schreibt, Bill Nielsen, verantwortlich das Xbox-360-Marketing der Xbox, vor allem die Mütter der Hardcore-Gamer (typischerweise im Alter zwischen 17 und 24 Jahren) im Visier. Um das zu erreichen stellt Microsoft nicht nur die Unterhaltungsfunktionen, wie DVD- und MP3-Abspielmöglichkeiten in den Vordergrund der aktuellen Werbekampagne, sondern wirbt auch mit Spielen für die ganze Familie. Gemäss New York Times sind Analysten jedoch skeptisch ob diese Re-Positionierung gelingen wird.
Noch sind die Preise für die Xbox 360 (es sollen zwei Versionen auf den Markt kommen, eine mit und eine ohne Festplatte) in der Schweiz nicht offiziell bekannt gegeben worden. Allerdings hatte Microsoft Schweiz Ende August auf seiner Partner-Website schon einiges Verraten. Dort ist von Prämien für erfolgreiche Händler die Rede: Eine davon ist eine Xbox 360 im Wert von 600 Franken. Damit wäre die Xbox 360 günstiger als ihre Vorgängerin, die bei Einführung mit 700 Franken zu Buche schlug.
Noch sind die Preise für die Xbox 360 (es sollen zwei Versionen auf den Markt kommen, eine mit und eine ohne Festplatte) in der Schweiz nicht offiziell bekannt gegeben worden. Allerdings hatte Microsoft Schweiz Ende August auf seiner Partner-Website schon einiges Verraten. Dort ist von Prämien für erfolgreiche Händler die Rede: Eine davon ist eine Xbox 360 im Wert von 600 Franken. Damit wäre die Xbox 360 günstiger als ihre Vorgängerin, die bei Einführung mit 700 Franken zu Buche schlug.
Omada Fusion Gateways
TP-Link vereint Gateway und Controller in einem Gerät
Uhr
Technologische Abhängigkeit
KI-Souveränität ist für viele Länder eine Illusion
Uhr
Zahlen von IDC
KI-Ausgaben in Europa steigen bis 2030 auf 470 Milliarden US-Dollar
Uhr
Per 28. September 2026
CISA stellt wöchentliche Schwachstellenübersicht ein
Uhr
Stromversorgung gefährdet
Photovoltaikanlagen der Schweiz stellen systemrelevantes Risiko dar
Uhr
User-Feedback
Schweizer KI Apertus und Protons KI-Assistent Lumo spannen zusammen
Uhr
Markus Stolze im Interview
Wie KI den Entwicklungsprozess statt nur den Code verändert
Uhr
ETH News
Mehr als ein Supercomputer
Uhr
In Bern, Thun und Emmen
Ruag will bis zu 25 IT-Stellen abbauen
Uhr
Ganz normale tägliche Aktivitäten
Filme vs. Realität
Uhr