Mobilstrahlung: SICTA kontra BUWAL

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Der Verband der Informations- und Kommunikationstechnologie (SICTA) weist die vom BUWAL präsentierten Vorschläge zur Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV) zurück. Die Massnahmen seien wirtschaftlich und technisch nicht realisierbar, schreibt das SICTA in einer Pressemitteilung. Schon heute habe die Schweiz zehnmal strengere Grenzwerte als das Ausland. Würden diese erneut herabgesetzt, müssten mehr Antennen aufgestellt werden. Zudem hätten die Handybenützer mit erheblichen Funklöcher rechnen. Denn würden die Vollzugsvorschriften umgesetzt, wären Einbussen der Sendeleistungen von bis zu 75 Prozent die Folge.