Monopolstellung von AOLs Instant Messenger bleibt
Auch nach der Fusion von AOL und Time Warner muss AOL seinen Instant Messenger nicht für Konkurrenten zugänglich machen. Die US Federal Communications Commission (FCC) ist nicht auf die Forderungen anderer Instant Messenger-Anbieter wie zum Beispiel Microsoft und Yahoo eingegangen, AOL zu zwingen, seinen Instant Messenger so zu öffnen, dass die AOL Nutzer Nachrichten an die Teilnehmer anderer Systeme schicken oder Nachrichten von diesen empfangen können. Für die FCC ist keine Regulierung des Instant Messenger von AOL nötig, weil AOL diesen Dienst als Pionier auf den Markt gebracht habe. Nur falls AOL IM-basierte Highspeed-Anwendungen anbieten will, muss es seine Instant Messenger-Systeme AIM und ICQ für Mitbewerber öffnen. Gemäss AOL sei dies jedoch zur Zeit nicht geplant.
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr