Musiktauschbörse Grokster geht in die Knie
Mit Grokster geht nach WinMX und eDonkey ein weiterer Anbieter von P2P-Software in die Knie: Die Musiktauschbörse schloss gestern ihre Online-Pforten. "Es gibt legale Dienste für das Herunterladen für Musik und Filme. Dieser Dienst gehört jedoch nicht zu den legalen", teilte das Unternehmen auf seiner Homepage mit. Damit deutet Grokster auf das Urteil des "United States Supreme Court" hin. Dieses Schuldbekenntnis sowie die Schliessung des Dienstes wir von der Musikbranche als weiterer grosser Erfolg seitens im Kampf gegen illegale Downloads gehandelt.
Der Schliessung von Grokster ging eine jahrelanger juristischer Streit voraus: Der Musiktausch über Grokster erfolgte nicht wie bei Napster über einen zentral verwalteten Server sondern über eine dezentrale Software von Nutzer zu Nutzer. Das Unternehmen sah sich deshalb keinerlei Schuld gegenüber der Musikbranche bewusst: Aufgrund dieser technischen Disposition habe Grokster keine Kontrolle über die Machenschaften seiner User, verteidigte sich das Unternehmen.
Grokster plant jetzt ein Comeback als legaler Anbieter: Informationen dazu soll es künftig unter grokster3g.com geben.
Der Schliessung von Grokster ging eine jahrelanger juristischer Streit voraus: Der Musiktausch über Grokster erfolgte nicht wie bei Napster über einen zentral verwalteten Server sondern über eine dezentrale Software von Nutzer zu Nutzer. Das Unternehmen sah sich deshalb keinerlei Schuld gegenüber der Musikbranche bewusst: Aufgrund dieser technischen Disposition habe Grokster keine Kontrolle über die Machenschaften seiner User, verteidigte sich das Unternehmen.
Grokster plant jetzt ein Comeback als legaler Anbieter: Informationen dazu soll es künftig unter grokster3g.com geben.
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