Nachfrage für Knowledge Base Software steigt
Gemäss einer neuen Studie von Frost & Sullivan soll die Nachfrage nach Knowledge Base Software in den nächsten Jahren massiv steigen. Werden in den USA dieses Jahr 200 Millionen Dollar in solche Lösungen investiert, so sollen es 2007 1,6 Milliarden Dollar sein. Knowledge Bases (automatische Wissensdatenbanken) bauen auf verschiedenen Technologien auf und sind entweder in CRM-Lösungen oder in Lösungen für Internet-basierte Call Center integriert. Hauptaufgabe sogenannter Internet Self-Service Knowledge Base Solutions ist es, Antworten auf Kundenanfragen aus Datenbanken herauszufiltern. Damit können Unternehmen erstens Personalkosten einsparen und zweitens durch eine rasche Reaktion die Kundenzufriedenheit steigern. Absatzstärkster Anbieter auf dem US-Markt mit 26 Prozent ist Primus.
Gartner-Trends 2027
Gartner nennt KI-Governance und digitale Souveränität als zentrale Technologietrends
Uhr
EuGH-Gutachten
KI-Chatbots können Urheberrechte von Verlagen verletzen
Uhr
PK Softech muss warten
Update: Zürcher Pensionskasse verschiebt Softwareumstellung nach Cyberangriff
Uhr
Staatsanwaltschaft zurückgepfiffen
Bundesgericht urteilt gegen Netzsperren ohne Sonderregelung
Uhr
"Nothing to see here" ... nur das Ende der Erde
Leslie Nielsen sorgt für Chaos in Mass Effect
Uhr
BACS warnt
Kriminelle hacken Heimnetzwerke über veraltete Dienste
Uhr
KI in der Softwareentwicklung
Vibe Coding und der Faktor Mensch im Software-Lifecycle
Uhr
Lösungen für Sozialversicherungen und Gesundheitswesen
Elca übernimmt Luzerner Softwareschmiede Löwenfels
Uhr
"Twint Rechnung"
Twint-User können QR-Rechnungen neu per App bezahlen
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr