Neuer Wurm spricht Deutsch und Schwäbisch

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Die Hersteller von Antiviren-Software warnen vor einem neuen mittelgefährlichen Wurm namens Fizzer. Dieser verwendet eine eigene SMTP-Engine und verbreitet sich über die Kontakte im Windows-Adressbuch und der Outlook-Kontaktliste sowie über lokale und zufallsgenerierte Adressen. Zudem wurde der Wurm auch schon in der Kazaa-Tauschbörse gesichtet. Bisher wurden vor allem in Asien Rechner infiziert, doch der Wurm-Programmierer spricht offensichtlich auch Deutsch und Schwäbisch. Neben einer ganzen Reihe von englischen Subject-Zeilen wie I love you, Wassup!, how are you? oder Check this out. Hehehe, lockt Fizzer deutsche User mit Betreff-Zeilen wie koi luscht zum schaffe Gut geschlafen? oder ich geh jetzt arbeiten. Virenexperten warnen deshalb vor einem grossen Verbreitungspotenzial im deutschsprachigen Raum. Der Dateianhang trägt die Endungen .EXE, .PIF, .COM oder .SCR. Auf den befallenen Rechnern kopiert sich der Virus als %windir%\iservc.exe und %windir%\initbak.dat und kreiert im Windows-Installations-Ordner mehrere Files. Zudem deaktiviert der Wurm verschiedene bekannte Antivirenprogramme.