Nokia Top, Sony Ericsson Flop: jede sechste Stelle muss weg
Der japanisch-schwedische Handyhersteller Sony Ericsson muss ein schlechtes zweites Quartal 2008 melden. Der Umsatz sank im Vorjahresvergleich von 3,11 Milliarden auf 2,82 Milliarden Euro. Nachdem vor einem Jahr noch ein Gewinn von 315 Millionen Euro verbucht werden konnte, resultierte nun ein Verlust von zwei Millionen Euro. Das Nettoergebnis brach von 220 Millionen auf sechs Millionen Euro ein. Zwar verkaufte Sony Ericsson mit 24,4 Millionen praktisch gleich viele Handys wie ein Jahr zuvor, dies allerdings zu geringeren Stückpreisen. Offensichtlich machte sich bei den mittel- bis hochpreisigen Geräten zunehmend die Konkurrenz, etwa von Apples iPhone, bemerkbar. Zudem rechnet man bei Sony Ericsson nicht mit einer Entspannung der Marktlage. So kündige der Konzern den Abbau von 2000 der weltweit 12'000 Stellen an. Damit sollen Kosten von rund 300 Millionen Euro eingespart werden.
Anders präsentiert sich das Bild bei Branchenprimus Nokia. Mit 22 Prozent mehr verkauften Handys konnten die Finnen ihren Marktanteil von 39 auf 40 Prozent steigern. Allerdings sanken auch bei Nokia die Stückpreise von 90 auf 74 Euro. Nokias Umsatz legte im zweiten Quartal gegenüber der Vorjahresperiode um vier Prozent auf 13,151 Milliarden Euro zu. Ohne Sondereffekte steigerte sich der Nettogewinn um 13 Prozent auf 1,365 Milliarden Euro. Noch im Herbst dieses Jahres will Nokia ein Smartphone mit Touchscreen auf den Markt bringen und damit Apples iPhone Konkurrenz machen.
Markus Reding
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