Nur geringes IT-Outsourcing im ersten Quartal in der Schweiz
Der heute veröffentlichte Sourcing Monitor von Active Sourcing zeigt, dass es im ersten Quartal 2007 nur zu zwei Outsourcing-Verträgen mit einem Total Contract Value (TCV) von mehr als 10 Millionen Franken kam: Im Januar gab die Genfer Kantonalbank aufgrund des Plattformwechsels zu Finnova ihren Outsourcing-Deal mit Unicible bekannt. Steria publizierte im März das Abkommen mit der Schweizerischen Lebensversicherungsgesellschaft Pax. Im Rahmen eines fünfjährigen Abkommens übernimmt Steria den Informatikbetrieb von Pax.
Aufs ganze Jahr gesehen kam es zu 17 Abschlüssen mit einem TCV von mehr als 10 Millionen Franken, dessen Gesamtvolumen betrug 723 Millionen Franken. Kommt es innerhalb der nächsten drei Monate zu keinem grösseren Deal wie beispielsweise der 300-Millionen-Deal von Winterthur mit IBM im April 2006, dürfte der TCV in der Jahresbetrachtung stark abfallen.
Nach wie vor dominieren Banken und Versicherungen den Outsourcing-Markt: 14 von 17 aller Verträge mit einem TCV von mehr als 10 Millionen Franken der letzten zwölf Monate wurden im Finanzsektor abegschlossen.
Mehr zum Outsourcing in der Schweiz lesen Sie im Dossier der aktuellen Netzwoche 18.
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