Online-Medien: In Zukunft grosse Nutzung aber wenig Werbung
Was bei den Kleinanzeigen für Immobilien, Jobs und Autos begonnen hat, setzt sich in den kommenden Jahren auch bei der Information fort: Online-Medien bündeln das Interesse und die Nachfrage nach aktuellen Informationen, schreibt der Marktforscher Prognos. Online-Nachrichten werden damit zur ernsthaften Konkurrenz für Print-Medien, Radio oder TV.
Auch wenn sich diese veränderte Nachfrageverhalten nach aktueller Information noch nicht in den Nutzungszahlen von Radio und Fernsehen niederschlägt, ist Prognos überzeugt, dass sich dies in Zukunft ändern wird. Die Online-Medien nehmen den Radio und Fernsehen zwar (noch) keine Nutzungszeit weg, aber sie rauben ihnen den Neuigkeitswert. Die News der Fernseh-Abendnachrichten sind den Surfern längst aus dem Internet bekannt, so Prognos.
Vorzugsweise beziehen die Nutzer ihre Nachrichten von den grossen General-Interest-Portalen, die ihre starke Marktstellung weiter ausbauen werden. In der Schweiz sind das Blick.ch, Nzz.ch und Tagesanzeiger.ch.
Diese Sites werden aber im Werbemarkt ein Nischenplayer bleiben. In dieser Hinsicht lässt der grosse Durchbruch weiter auf sich warten, schreibt Prognos.
Auch wenn sich diese veränderte Nachfrageverhalten nach aktueller Information noch nicht in den Nutzungszahlen von Radio und Fernsehen niederschlägt, ist Prognos überzeugt, dass sich dies in Zukunft ändern wird. Die Online-Medien nehmen den Radio und Fernsehen zwar (noch) keine Nutzungszeit weg, aber sie rauben ihnen den Neuigkeitswert. Die News der Fernseh-Abendnachrichten sind den Surfern längst aus dem Internet bekannt, so Prognos.
Vorzugsweise beziehen die Nutzer ihre Nachrichten von den grossen General-Interest-Portalen, die ihre starke Marktstellung weiter ausbauen werden. In der Schweiz sind das Blick.ch, Nzz.ch und Tagesanzeiger.ch.
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