Opera-Browser endlich ohne Werbung
Der Opera-Webbrowser wird werbe- und lizenzfrei. Dies teilt der Entwickler, die norwegische Opera Software ASA, mit. Sämtliche Werbeeinblendungen und Lizenzgebühren würden mit dem heutigen Tag beseitigt, so das Unternehmen. Damit reagiert das Unternehmen auf den Erfolg des alternativen Browsers Firefox, der von Beginn weg kostenlos erhältlich war. Wer Opera bisher kostenlos benutzen wollte, musste die Einblendung von Werbebannern über sich ergehen lassen. Erst die Bezahlung einer Registrationsgebühr stoppte die Werbung. "Heute laden wir die gesamte Internetwelt ein, Opera zu benutzen und das Browsen im Web, so wie es sein sollte, zu erleben," wird Opera-Geschäftsführer Jon S. von Tetzchner in einer Medienmitteilung zitiert. Opera liegt in zwanzig Sprachversionen auf opera.com zum Download vor. Der gesamte Download beträgt weniger als 4MB. Mit ihrer Webbrowser-Technologie zielt Opera Software nicht nur auf den Desktop, sondern auch auf mobile Lösungen, PDAs, Home Media und vertikale Märkte.
Lake Innovation Day
Wie Ricoh KI-Lösungen in Unternehmen zum Erfolg verhelfen will
Uhr
Certificate Lifecycle Management
Swiss Post Cybersecurity lanciert Lösung zur Verwaltung digitaler Zertifikate
Uhr
Folgen der KIS-Vergabe
Epic-Debatte führt im Kanton Waadt zu Vorstoss für digitale Souveränität
Uhr
Neuer Pro-AV-Hotspot
Purelink Experience Lab zieht nach Schlieren
Uhr
Dennis Giavina und Sandra Hürlimann
Helvetia Baloise ernennt Technologie-Chef und Transformations-Chefin
Uhr
"myABI" von Logobject
Update: Kanton Bern findet Ersatz für Polizeisoftware Rialto
Uhr
Neuausrichtung
Kantone Obwalden und Nidwalden pausieren Projekt für E-Gov-Portal
Uhr
Fokus auf sechs von acht Massnahmen
Bundesverwaltung kündigt neue Priorisierung ihrer KI-Projekte an
Uhr
Externe Prüfung läuft
Kantonsspital Baden gerät wegen IT-Vergaben unter Verdacht auf Vetternwirtschaft
Uhr
HP Threat Insights Report
Cyberkriminelle ködern Krypto-Nutzer mit gefälschten KI-Trading-Agents
Uhr