Philips schockiert mit Millionenverlusten
Philips erwirtschaftete im zweiten Quartal einen Verlust von 770 Millionen Euro, während im Vergleichszeitraum des letzten Jahres ein Reingewinn von 3,6 Milliarden Euro verzeichnet wurde. Der Umsatz ist im Vergleich zu letztem Jahr auf 7,68 Milliarden Euro zurückgegangen, meldete der niederländische Elektronikkonzern. Besonders der Bereich Komponenten und die Halbleitersparte hatten zu kämpfen. Der neue Philips-Chef Gerard Kleisterlee macht für die Verlustentwicklung den in den USA begonnenen Abschwung auf den Märkten für Telekommunikation und PCs verantwortlich. Der Tiefstand soll seiner Meinung nach erst im dritten Quartal erreicht werden. Der Konzern schliesst einen leichten Verlust im Gesamtjahr 2001 nicht aus.
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