Plant Google ein webbasiertes Office-Paket?
Der Suchmaschinenbetreiber Google und das Technologieunternehmen Sun Microsystems werden heute 10.30 Uhr Ortszeit im Computer History Museum im kalifornischen Mountain View eine strategische Partnerschaft bekannt geben. Eine Kooperation, die für die Branche nicht unerwartet kommt: Googles Arbeit mit großen Distributed Computing-Systemen würde sich gut mit Suns Server-Strategie ergänzen, so die Reaktionen von Branchenbeobachtern. Zudem war Google-CEO Schmidt bei Sun unter anderem als CTO tätig.
Was die daraus entstehende Produktpalette angeht, brodelt die Gerüchteküche jedoch heftig. Google könnte zusammen mit Sun ein webbasiertes Office-Paket auf Basis von Suns StarOffice anbieten, wird gemunkelt. In diese Richtung könnte man jedenfalls einen Eintrag, den Sun-President Jonathan Schwartz letzten Samstag in seinen Weblog eintrug, deuten: Schwartz sprach sich darin klar für die Stärkung neuer Wege der Software-Distribution aus. "Man nutzte bisher, was zusammen mit Windows geliefert wurde und erhielt mit jedem Upgrade zusätzliche Funktionalität", so Schwartz. Das Internet ermögliche den Entwicklern der Anwendungen jedoch, Microsofts Marktmacht zu umgehen. "Es gibt wieder ein zunehmendes Interesse an den Desktop-Applikationen, die jetzt mit Netzwerk-Services verbunden sind, ohne dass ein Browser eingesetzt wird." Als Beispiele nannte Schwartz Applikationen wie Skype, den Instant Messenger QNext und Google Earth.
Was die daraus entstehende Produktpalette angeht, brodelt die Gerüchteküche jedoch heftig. Google könnte zusammen mit Sun ein webbasiertes Office-Paket auf Basis von Suns StarOffice anbieten, wird gemunkelt. In diese Richtung könnte man jedenfalls einen Eintrag, den Sun-President Jonathan Schwartz letzten Samstag in seinen Weblog eintrug, deuten: Schwartz sprach sich darin klar für die Stärkung neuer Wege der Software-Distribution aus. "Man nutzte bisher, was zusammen mit Windows geliefert wurde und erhielt mit jedem Upgrade zusätzliche Funktionalität", so Schwartz. Das Internet ermögliche den Entwicklern der Anwendungen jedoch, Microsofts Marktmacht zu umgehen. "Es gibt wieder ein zunehmendes Interesse an den Desktop-Applikationen, die jetzt mit Netzwerk-Services verbunden sind, ohne dass ein Browser eingesetzt wird." Als Beispiele nannte Schwartz Applikationen wie Skype, den Instant Messenger QNext und Google Earth.
Folgen der KIS-Vergabe
Epic-Debatte führt im Kanton Waadt zu Vorstoss für digitale Souveränität
Uhr
Ganz normale tägliche Aktivitäten
Filme vs. Realität
Uhr
Duo kommt gut an
Neuer Apple CEO am Aura farmen
Uhr
Markus Stolze im Interview
Wie KI den Entwicklungsprozess statt nur den Code verändert
Uhr
Technologische Abhängigkeit
KI-Souveränität ist für viele Länder eine Illusion
Uhr
Omada Fusion Gateways
TP-Link vereint Gateway und Controller in einem Gerät
Uhr
In Bern, Thun und Emmen
Ruag will bis zu 25 IT-Stellen abbauen
Uhr
Stromversorgung gefährdet
Photovoltaikanlagen der Schweiz stellen systemrelevantes Risiko dar
Uhr
User-Feedback
Schweizer KI Apertus und Protons KI-Assistent Lumo spannen zusammen
Uhr
ETH News
Mehr als ein Supercomputer
Uhr