Pragmatica rechnet mit Durststrecke

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In den ersten drei Quartalen des Jahres konnte Pragmatica seinen Umsatz um 6 Prozent auf 14 Millionen Franken steigern. Der Gewinn wurde mit 17'747 Franken ausgewiesen, nach 571'980 in der vergleichbaren Vorjahresperiode. Der EBIT erreichte 61'511 Franken nach 636'914 Franken im Vorjahr. Für 2003 geht das Unternehmen mit einem Umsatzwachstum von 5 Prozent aus, im Geschäftsbericht zum ersten Halbjahr 2003 sprach VR-Präsident und CEO der Holding Clino Vallone noch einem Umsatzwachstum von 10 bis 20 Prozent. Ab dem 1. Januar will sich das Unternehmen neu in die vier Kompetenzbereiche Consulting, Applications, Systems und Trading strukturieren. Zudem wird der Vertrieb von WinOffice-Produkten Ende 2003 aus strategischen Gründen an die Firma WinOffice AG verkauft. WinOffice, die von CEO Josef Mercurio gegründet wurde, übernimmt in einem MBO die Rechte des Produkts und die damit zusammenhängenden Geschäfte. Schliesslich übergibt Vallone per 1. Januar 2004 die operative Führung der gesamten Gruppe an Gerfried Mülleitner, heute CEO der Pragamatica AG. Die Gruppe rechnet auch für das nächste Jahr mit einer längeren Durststrecke. Pragmatica wurde 1998 durch die beiden ehemaligen Systor-Manager Clino Vallone und Josef Mercurio gegründet und versteht sich als unabhängiger Schweizer IT-Dienstleister.