Pro-Concept lanciert ERP-Lösung in Chinesisch
Der Hersteller von Unternehmenssoftware Pro-Concept aus Sonceboz (Berner Jura) hat eine chinesische Version von ProConcept ERP auf den Markt gebracht und nimmt damit den chinesischen Markt ins Visier. Auslöser für den Schritt waren Schweizer Kunden mit Filialen in Singapur, Taiwan, Hongkong und Shanghai. Nun wird dem bestehenden Filialnetz mit Niederlassungen in St. Gallen, Lenzburg, Gland, Paris, Lyon, Annecy und Marseille eine Niederlassung in Shanghai mit sechs Mitarbeitern hinzugefügt.
"Wir erfüllen damit zweierlei Erwartungen", sagt Pierre-Alain Schnegg, Mitgründer und CEO von Pro-Concept: "Einerseits benötigen zahlreiche unserer Kunden, die termingenau produzieren, raschere und präzisere Informationen von ihren asiatischen Lieferanten. Andererseits sind manche unserer Kunden in Asien angesiedelt und wollen dort dasselbe Instrument verwenden wie an ihrem Hauptsitz, aber ihren Mitarbeitenden ermöglichen, ProConcept ERP unabhängig vom Wohnort in ihrer Sprache zu benutzen."
Nach der Teilnahme an Messen, der Beteiligung an einem KTI-Projekt und der Validierung durch Experten hat Pro-Concept nun beschlossen, den chinesischen Markt selbst zu bearbeiten. "Wir haben festgestellt, dass ein Interesse da ist", sagt Schnegg. "Im Gegensatz zur Schweiz sind nur rund 10 Prozent der KMU in China mit einer Unternehmenssoftware ausgestattet." In Europa sind es rund 70 Prozent. Pro-Concept sucht nun Vertriebspartner vor Ort.
Die chinesische Version von Pro-Concept ERP ist in Mandarin geschrieben. Damit die chinesischen Zeichensätze (es gibt auch eine Version in Simplified Chinese) verwendet werden können, hat Pro-Concept ihre Applikation auf eine .Net-Plattform migriert.
Zudem gab Pro-Concept die Umsatzzahlen für das Jahr 2005 bekannt. Der Umsatz konnte um 13 Prozent auf 19,8 Millionen Franken gesteigert werden. Damit hat sich der Unternehmensumsatz gegenüber dem Jahr 2000 (10,2 Millionen Franken) in kontinuierlichen Schritten beinahe verdoppelt.
"Wir erfüllen damit zweierlei Erwartungen", sagt Pierre-Alain Schnegg, Mitgründer und CEO von Pro-Concept: "Einerseits benötigen zahlreiche unserer Kunden, die termingenau produzieren, raschere und präzisere Informationen von ihren asiatischen Lieferanten. Andererseits sind manche unserer Kunden in Asien angesiedelt und wollen dort dasselbe Instrument verwenden wie an ihrem Hauptsitz, aber ihren Mitarbeitenden ermöglichen, ProConcept ERP unabhängig vom Wohnort in ihrer Sprache zu benutzen."
Nach der Teilnahme an Messen, der Beteiligung an einem KTI-Projekt und der Validierung durch Experten hat Pro-Concept nun beschlossen, den chinesischen Markt selbst zu bearbeiten. "Wir haben festgestellt, dass ein Interesse da ist", sagt Schnegg. "Im Gegensatz zur Schweiz sind nur rund 10 Prozent der KMU in China mit einer Unternehmenssoftware ausgestattet." In Europa sind es rund 70 Prozent. Pro-Concept sucht nun Vertriebspartner vor Ort.
Die chinesische Version von Pro-Concept ERP ist in Mandarin geschrieben. Damit die chinesischen Zeichensätze (es gibt auch eine Version in Simplified Chinese) verwendet werden können, hat Pro-Concept ihre Applikation auf eine .Net-Plattform migriert.
Zudem gab Pro-Concept die Umsatzzahlen für das Jahr 2005 bekannt. Der Umsatz konnte um 13 Prozent auf 19,8 Millionen Franken gesteigert werden. Damit hat sich der Unternehmensumsatz gegenüber dem Jahr 2000 (10,2 Millionen Franken) in kontinuierlichen Schritten beinahe verdoppelt.
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