Randale mit Blackberrys organisiert
Der Messenger-Dienst von Blackberry soll eine wichtige Rolle bei den Unruhen in London spielen. RIM will nun mit den Behörden kooperieren.
Laut der britischen Polizei spielt der verschlüsselte Messenger-Dienst von Blackberry (BBM) eine wichtige Rolle bei der Organisation der Randale rund um London. Nun will Hersteller RIM mit den Behörden zusammenarbeiten.
Seit Samstagabend sind Unruhen rund um London im Gange. Die Polizei berichtet von Plünderungen und zerstörten Geschäften. Die Ausschreitungen haben während einer Kundgebung gegen die Gewalt der Polizei begonnen, nach dem ein 29-jähriger Mann zwei Tage vorher von der Polizei erschossen wurde.
Laut Scottland Yard organisieren sich die Randalierer vor allem mit Smartphones – mit zentraler Rolle des Blackberry-Messenger-Dienstes. Der Grund dafür sei die Verschlüsselung des grössten Teils der versendeten Nachrichten - im Gegensatz zu SMS oder dem Kurznachrichtendienst Twitter.
Deswegen hat sich RIM am Montag dazu bereit erklärt, mit den britischen Behörden zusammenzuarbeiten, wie der "Guardian" zu berichten weiss. Genauere Details zu der Art der Zusammenarbeit wurden noch nicht veröffentlicht. Viele Blackberry-Nutzer befürchten nun, dass die Polizei Zugriff auf ihre privaten Nachrichten bekommen könnte.
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