RedIT kündigt Verlust an und ernennt René Kissling zu neuem CEO
Das erste Halbjahr 2008 verlief für RedIT nicht zufriedenstellend. Der Schweizer System- und Software-Anbieter bleibt hinter den eigenen Erwartungen zurück und muss einen Verlust von 2,5 Millionen Franken hinnehmen. Der Halbjahresbericht 2008 soll am 25. August veröffentlicht werden. Mit ein Grund für das schlechte Resultat ist ein abgebrochenes ERP-Projekt in Deutschland, das durch Akquisition in die RedIT eingebracht worden ist und an dem die Zuger als Sublieferant beteiligt waren.
Die Negativbilanz hat diverse Umstrukturierungen zur Folge. Verwaltungsrat und operative Führungsebene sollen künftig getrennt werden. Deshalb gibt Andreas Kleeb die operative Führung ab und wird sich als Vizepräsident des Verwaltungsrates mit einem erweiterten Mandat auf die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens, die Pflege der Investoren und strategischen Partner, sowie auf die Corporate Communication konzentrieren. Neuer CEO wird René Kissling. Die Geschäftsleitung wird ergänzt durch die RedIT-Kaderleute Marcel Suter, Leiter Verkauf, und Valentino Osta, Leiter Technologie Services. Der bisherige Leiter der Technologie Services, Jakob Broger, verlässt das Unternehmen.
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