SAP SI mit Umsatzrückgang

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Die SAP Systems Integration AG (SAP SI) konnte zwar im ersten Quartal 2003 ihr operatives Ergebnis (EBIT) um 35,7 Prozent auf 7,7 Millionen Euro verbessern, der Umsatz hingegen ist konjunktur- und wechselkursbedingt um 12,9 Prozent auf 64,8 Millionen Euro gesunken. Während in Deutschland und in der Schweiz die Erlöse um 10,3 Prozent, von 59,8 Millionen auf 53,6 Millionen Euro, zurückgingen, reduzierten sich die Umsätze in den USA um 28,8 Prozent, nämlich von 9,3 auf 6,6 Millionen Euro. Verglichen mit dem Vorjahresquartal verringerte sich der Personalbestand der SAP SI zum 31. März 2003 planmässig um 10 Prozent auf 1666 Mitarbeiter. Hiervon sind 1423 in Deutschland und in der Schweiz beschäftigt. Fürs das laufende Geschäftsjahr rechnet das Unternehmen nicht mehr wie bisher mit einem organischen Umsatzwachstum, hält jedoch am gesetzten Profitabilitätsziel fest. Die Investitionszurückhaltung, besonders in unserem Kernmarkt Deutschland, ist deutlich spürbar. Auch in der zweiten Jahreshälfte erwarten wir keine wesentliche Verbesserung. Höchste Priorität hat für uns daher weiterhin die Steigerung der Profitabilität, so Bernd-Michael Rumpf, Vorstandsvorsitzender der SAP SI. Die SAP Systems Integration AG, Dresden, bietet mittleren und grossen Unternehmen IT-Dienstleistungen und betreut sowohl SAP- als auch SAP-fremde Lösungen.