SAP zahlt mindestens 10 Mio. für Paynet-Software
Der deutsche Softwareriese SAP übernimmt die PayNet-Software der Schweizer PayNet AG resp. Telekurs Holding für mindestens 10 Millionen Franken in bar, wie die «HandelsZeitung» in ihrer heutigen Ausgabe meldet. SAP, die das Internetzahlungs-System bereits in ihre Finanzsoftware integriert hat, werde für den globalen Vertrieb sorgen. In der Schweiz soll die Telekurs den Betrieb in Lizenz übernehmen. Gemäss «HandelsZeitung» ist der Deal an Auflagen gebunden: So muss die Telekurs die Lösung bis Ende März zum Laufen bringen und verpflichtet sich zudem, zwei bis drei namhafte Bankkunden zu gewinnen.
Im heutigen Mediencommuniqué der Telekurs Holding wird ergänzt, dass die SAP das PayNet-Entwicklungsteam übernimmt und zusätzlich zum Einbau der Software in die existierende Lösung mySAP Financials auch standardisierte und einfach zu implementierende Schnittstellen zu anderen Systemen schaffen wird. Für die Aussteller und Empfänger von elektronischen Rechnungen und den anschliessenden Zahlungsverkehr wird die Telekurs als Vermittlerin die sogenannte Consolidator-Software betreiben, das Kernstück des EBPP-Netzwerkes. Zum Verkaufspreis und zu den übrigen Details des Vertrages wurde gemäss Telekurs Stillschweigen vereinbart.
Bundesrat schafft Übergangslösung
Schweizer Tech-Dienste dürfen Daten mit europäischen Strafverfolgern teilen
Uhr
ETH News
Ein kleiner Sprung für den Muskel, ein grosser Schritt für die Robotik
Uhr
Kompromittierter Laptop als Einfallstor
Hacker klauen bei Binance Kryptogeld im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar
Uhr
Neuer Webauftritt
Bund lanciert KI-freundliches Statistikportal
Uhr
Gohack26 Symposium
Wie IT-Lieferketten und Insider zur Gefahr werden können
Uhr
33'000 Teilnehmende
IT-SA plant nach Besucherrekord zusätzliche Halle und neuen Markenauftritt
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
BACS erneuert Warnung
Update: Betrüger kapern wieder Whatsapp-Konten mit erfundenen Abstimmungen
Uhr
SMFS 2026
Warum KI allein noch keine besseren Services schafft
Uhr
KI und Arbeitsgestaltung
Warum KI-Transformation mehr als digitale Reife braucht
Uhr