SAS Schweiz zieht nach Wallisellen
Kunden und Mitarbeiter in der Deutschschweiz profitieren am neuen Standort laut SAS von einer erheblich besseren Infrastruktur und Verkehrsanbindung gegenüber dem bisherigen Standort in Brüttisellen.
Der Softwarehersteller SAS setzt sein Wachstum am Standort Schweiz in Wallisellen fort: Das Unternehmen bezieht am 22. März moderne Büroflächen im neu erstellten Businesspark Richtistrasse. Kunden und Mitarbeiter in der Deutschschweiz profitieren am neuen Standort laut SAS von einer erheblich besseren Infrastruktur und Verkehrsanbindung gegenüber dem bisherigen Standort in Brüttisellen. In unmittelbarer Nähe der N1 und des Bahnhofs Wallisellen sowie verkehrsgünstig zum Flughafen Kloten gelegen, ist SAS künftig auch besser erreichbar. Auch die Wege zu den Kunden werden für den Softwarehersteller spürbar verkürzt. Die Region Westschweiz betreut SAS unverändert aus dem Office in Genf.
"Der neue Standort ist für uns ideal", erklärt Wilhelm F. Petersmann, Managing Director von SAS Schweiz. "Hier haben wir nicht nur die topmoderne Infrastruktur und die logistisch günstige Lage, die wir im Tagesgeschäft brauchen. Hier und in unserem Genfer Büro finden wir auch den Raum für das weitere Wachstum, das wir nach unseren sehr guten Ergebnissen 2010 anstreben."
Mit dem Zuzug von SAS entwickelt sich der Businesspark Richtistrasse weiter in Richtung eines Technologiezentrums – zu den Mietern gehören auch Unternehmen wie Microsoft und Cisco Systems. Auch die Gesamtkonzeption des Gebäudekomplexes als "Minergie"-Haus passt zur Unternehmensphilosophie von SAS.
RedIT expandiert in die Ostschweiz
Lastminute streicht wegen KI rund 400 Stellen
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
EPFL macht Apertus und Co. fit für das Gesundheitswesen
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen
Vermeintliche EWZ-Mitarbeitende vishen nach Twint-Konten
Schweizer Gemeinden fordern mehr Zusammenarbeit für die Digitalisierung
Update: Bund gibt Startschuss für mobiles Sicherheitskommunikationssystem
Visual-Effects-Profis versuchen sich an 3-D-Software aus den 90er-Jahren