Schweizer Internet-Auktionsbetrüger überführt
Die Kantonspolizei Zürich hat einem 28-jährigen Schweizer rund 30 Internet-Auktionsbetrüge im Deliktsbetrag von rund 90'000 Franken nachgewiesen.
Der Beschuldigte hatte in der Zeit von Januar 2005 bis zu seiner Verhaftung im Januar 2006 von seinem Wohnort in Zürich aus unter Verwendung verschiedenster Aliasnamen über eine Internet-Auktionsgesellschaft zur Hauptsache LCD-/Plasma-TV-Geräte oder Perlenketten zum Verkauf angeboten. Die verlangten Beträge liess er sich vorab auf sein Konto überweisen. Danach lieferte er die versprochene Ware nicht oder lediglich billigere Ersatzprodukte.
Um nicht in die Fänge solch dubioser Online-Verkäufer zu geraten, empfiehlt die Kantonspolizei Zürich, das verlangte Geld auf ein Sperrkonto einzuzahlen, sich die Ware nach Hause schicken zu lassen und erst danach den Geldbetrag zur Bezahlung an den Verkäufer freizugeben.
Der Beschuldigte hatte in der Zeit von Januar 2005 bis zu seiner Verhaftung im Januar 2006 von seinem Wohnort in Zürich aus unter Verwendung verschiedenster Aliasnamen über eine Internet-Auktionsgesellschaft zur Hauptsache LCD-/Plasma-TV-Geräte oder Perlenketten zum Verkauf angeboten. Die verlangten Beträge liess er sich vorab auf sein Konto überweisen. Danach lieferte er die versprochene Ware nicht oder lediglich billigere Ersatzprodukte.
Um nicht in die Fänge solch dubioser Online-Verkäufer zu geraten, empfiehlt die Kantonspolizei Zürich, das verlangte Geld auf ein Sperrkonto einzuzahlen, sich die Ware nach Hause schicken zu lassen und erst danach den Geldbetrag zur Bezahlung an den Verkäufer freizugeben.
Studie der FHNW
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