Schweizer InterSystems-Niederlassung rüstet Discounter Spar aus
Einen lukrativen Auftrag kann die Schweizer Niederlassung des amerikanischen Datenbankanbieters InterSystems vorweisen: Der österreichische Lebensmittelhändler Spar hat entschieden, InterSystems’ Datenbank Caché als Grundlage für die Entwicklung einer neuen Infrastrukturlösung zu verwenden. Intersystems hat sich damit gegen Konkurrenten wie SAP-Retail und Microsoft/Axapta durchgesetzt, die beide bereits punktuell bei Spar im Einsatz stehen. Das umfassende Projekt wird durch einen langjährigen Schweizer IntersSystems-Partner umgesetzt. Caché soll als Basis sowohl für das zentrale Disponentensystem als auch für die Kassensysteme in den einzelnen Verkaufsstellen dienen. Der Vertrag beinhaltet einen dreijährigen Roll-out-Plan. Nach Abschluss einer Pilotphase in einer österreichischen Region sollen innerhalb von ein bis zwei Jahren die ersten rund 1000 Verkaufsstellen mit der neuen Lösung ausgerüstet werden. Über das Auftragsvolumen des Deals ist nichts bekannt. Weitere Installationen auch in anderen europäischen Ländern dürften in den nächsten Jahren folgen.
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