Schweizer PC-Markt mit 8,2 Prozent Umsatzwachstum
Der PC-Markt in der Schweiz verzeichnete im letzten Jahr ein Umsatzwachstum von insgesamt 8,2 Prozent. Dies trotz kontinuierlich sinkender Preisen vor allem im Display- und im Printer-Segment. Dieser Einbruch wird aber von einem hohen Umsatzwachstum (39 Prozent) bei den Lowend-Servern aufgewogen. Zu diesen Zahlen kommt Robert Weiss Consulting in der 17. Ausgabe des "Weissbuchs".
Der gesamte ICT-Markt steigerte sich von 15,76 Milliarden Franken im 2004 auf 16,17 Milliarden Franken. Dies entspricht einem Wachstum von 2,6 Prozent oder 410 Millionen Franken. Im PC-Markt wurden im letzten Jahr 1'486'000 Einheiten im Markt abgesetzt. Nach Stückzahlen sind das 13,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Desktop-Systeme legten auf bescheidenem Niveau zu und erreichten mit einem Wachstum von 5,7 Prozent 834’000 Einheiten. Gross ist der Zuwachs bei den abgesetzten mobilen Geräten auf 653'000 Systeme (plus 25,9 Prozent). Damit ist der Anteil der mobilen Systeme in den letzten fünf Jahren von 25 auf rund 44 Prozent gewachsen. Studienverfasser Weiss geht davon aus, dass in den nächsten zwei Jahren die Stückzahlen der jährlich abgesetzten mobilen Systeme diejenigen der Desktops überflügeln werden.
Der Durchschnittspreis für Desktop-Maschinen im Business-Einsatz lag 2005 bei 1'215 Franken (2004: 1’364 Franken). Damit wurde ein Umsatz von 667 Millionen Franken erzielt. Desktop-Homegeräte kosteten durchschnittlich 1'218 Franken (2004: 1'344 Franken). Dies bei einem Umsatz von 347 Millionen Franken. Die Preise werden schrittweise weiter sinken und sich der 1'000-Franken-Grenze nähern, aber nicht so schnell, wie es einem die aktuellen Aktionsangebote glauben machen.
2006 wird Dell den langjährigen Marktführer HP an der Spitze der Herstellerrangliste ablösen.
Das Weissbuch in seinem vollen Umfang soll Mitte März erscheinen.
Der gesamte ICT-Markt steigerte sich von 15,76 Milliarden Franken im 2004 auf 16,17 Milliarden Franken. Dies entspricht einem Wachstum von 2,6 Prozent oder 410 Millionen Franken. Im PC-Markt wurden im letzten Jahr 1'486'000 Einheiten im Markt abgesetzt. Nach Stückzahlen sind das 13,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Desktop-Systeme legten auf bescheidenem Niveau zu und erreichten mit einem Wachstum von 5,7 Prozent 834’000 Einheiten. Gross ist der Zuwachs bei den abgesetzten mobilen Geräten auf 653'000 Systeme (plus 25,9 Prozent). Damit ist der Anteil der mobilen Systeme in den letzten fünf Jahren von 25 auf rund 44 Prozent gewachsen. Studienverfasser Weiss geht davon aus, dass in den nächsten zwei Jahren die Stückzahlen der jährlich abgesetzten mobilen Systeme diejenigen der Desktops überflügeln werden.
Der Durchschnittspreis für Desktop-Maschinen im Business-Einsatz lag 2005 bei 1'215 Franken (2004: 1’364 Franken). Damit wurde ein Umsatz von 667 Millionen Franken erzielt. Desktop-Homegeräte kosteten durchschnittlich 1'218 Franken (2004: 1'344 Franken). Dies bei einem Umsatz von 347 Millionen Franken. Die Preise werden schrittweise weiter sinken und sich der 1'000-Franken-Grenze nähern, aber nicht so schnell, wie es einem die aktuellen Aktionsangebote glauben machen.
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