Schweizer surften 2004 für 2,3 Milliarden Franken im Internet
Rund 2,3 Milliarden Franken (+ 12,2 Prozent) liessen sich Schweizerinnen und Schweizer im Jahr 2004 den privaten Internet-Verkehr kosten. Die das Resultat der heuer erstmals erhobenen Studie medienbudget.ch, die der Verband SCHWEIZER PRESSE veröffentlicht hat.
Von diesen 2,3 Milliarden Franken entfielen 1,5 Milliarden Franken (+ 4,3 Prozent) auf Hard- und Basis-Software, 444 Millionen (+ 53,6 Prozent) auf Breitband-Verbindungen und 385 Millionen Franken (+ 9,5 Prozent) auf Internet-Downloads.
Annähernd zehn Milliarden Franken haben die Schweizer Privathaushalte im vergangenen Jahr für den Medienkonsum (Inhalte, Zugang und Hardware) insgesamt ausgegeben, Dies entspricht einem Wachstum von rund 3,5 Prozent gegenüber 2004. Das Wachstum fiel jedoch fast ausschliesslich auf die elektronischen Medien, wie die Studie zeigt. Allein für Konzessionen und Kabelnetze mit ihren politisch festgelegten Preisen geben die Schweizer ein Fünftel mehr aus als für alle Druckmedien zusammen.
Nicht in der Erhebung enthalten sind die Ausgaben für Mehrwertdienste (Mehrwertdienst-Nummern, Handy-Datendienste wie Nachrichten, Spiele, Klingeltöne), weil die Telekom-Gesellschaften laut SCHWEIZER PRESSE die Herausgabe der Daten verweigert haben. Daraus kann geschlossen werden, dass es sich bei den Mehrwertdiensten um ein bedeutendes Geschäft mit starkem Wachstum handelt, so die Initianten der Studie.
Die Untersuchung wurde von der Kommunikationsberaterin Thérèse Ruedin, Herrliberg, früher Projektleiterin der Stiftung Schweizer Werbestatistik, durchgeführt und umfasst die Bereiche Content (Abonnemente, Einzelverkauf, Konzessionsgebühren), Access (Gebühren Kabelnetze, Breitband-Verbindungen) und Hardware im Privatbereich.
Von diesen 2,3 Milliarden Franken entfielen 1,5 Milliarden Franken (+ 4,3 Prozent) auf Hard- und Basis-Software, 444 Millionen (+ 53,6 Prozent) auf Breitband-Verbindungen und 385 Millionen Franken (+ 9,5 Prozent) auf Internet-Downloads.
Annähernd zehn Milliarden Franken haben die Schweizer Privathaushalte im vergangenen Jahr für den Medienkonsum (Inhalte, Zugang und Hardware) insgesamt ausgegeben, Dies entspricht einem Wachstum von rund 3,5 Prozent gegenüber 2004. Das Wachstum fiel jedoch fast ausschliesslich auf die elektronischen Medien, wie die Studie zeigt. Allein für Konzessionen und Kabelnetze mit ihren politisch festgelegten Preisen geben die Schweizer ein Fünftel mehr aus als für alle Druckmedien zusammen.
Nicht in der Erhebung enthalten sind die Ausgaben für Mehrwertdienste (Mehrwertdienst-Nummern, Handy-Datendienste wie Nachrichten, Spiele, Klingeltöne), weil die Telekom-Gesellschaften laut SCHWEIZER PRESSE die Herausgabe der Daten verweigert haben. Daraus kann geschlossen werden, dass es sich bei den Mehrwertdiensten um ein bedeutendes Geschäft mit starkem Wachstum handelt, so die Initianten der Studie.
Die Untersuchung wurde von der Kommunikationsberaterin Thérèse Ruedin, Herrliberg, früher Projektleiterin der Stiftung Schweizer Werbestatistik, durchgeführt und umfasst die Bereiche Content (Abonnemente, Einzelverkauf, Konzessionsgebühren), Access (Gebühren Kabelnetze, Breitband-Verbindungen) und Hardware im Privatbereich.
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