Siemens baut weltweit 17'000 Stellen ab - und in der Schweiz?
Siemens plant gemäss diversen Medienberichten weltweit 17'000 Stellen zu streichen, davon 5'250 in Deutschland. Dabei hat sich der Konzern mit den Arbeitnehmervertretern geeinigt, dass niemandem gekündigt werden soll. Durch den Stellenabbau will Siemens rund 1,2 Milliarden Euro einsparen. Ob es auch in der Schweiz zu einem Stellenabbau kommen wird, bleibt unklar: Laut Siemens Schweiz befinde man sich in Gesprächen, die in den nächsten Wochen zu einer Entscheidung führen werden.
Ungemütlich wird es aber für einige frühere Mitglieder des obersten Führungsgremiums: Alle ehemaligen Zentralvorstände aus den Jahren 2003 bis 2006 müssen damit rechnen, vom Unternehmen wegen Korruptionsvorwürfen auf Schadenersatz verklagt zu werden. Nächste Woche soll in München der Aufsichtsrat zusammenkommen und entscheiden, ob er von den ehemaligen Vorständen Schadenersatz in Millionenhöhe verlangen wird.
Cisco-Umfrage
CEOs wollen bei KI nicht den Anschluss verlieren
Uhr
Zugunsten von Open-Source-Alternative
Kommando Cyber steigt aus Microsoft Office aus
Uhr
Cisco-Analyse
KI-Modelle versagen bei mehrstufigen Angriffen
Uhr
BAG-Untersuchung
Das EPD bringt Spitälern und Pflegeheimen mehr Kosten und wenig Nutzen
Uhr
Verstoss gegen den Digital Services Act
EU-Kommission kritisiert suchtförderndes Design von Instagram und Facebook
Uhr
"You’re not a sucker, are you, sir?"
So verkauft man einen PC
Uhr
Datenökosysteme
Navvi-Path: Wenn der Athlet zum Mittelpunkt des Datenraums wird
Uhr
Humanitäre Cybersicherheit
IKRK testet digitales Schutzzeichen für humanitäre Infrastruktur
Uhr
KI im Unternehmen
OpenAI richtet ChatGPT auf Geschäftsprozesse aus
Uhr
Firmware-Sicherheit
U-Boot-Lücken gefährden Millionen Geräte
Uhr