Siemens durch Tochter Infineon unter Druck
Einen Tag nach dem Börsengang in den USA teilte Siemens der erstaunten Aktionärsschaft mit, dass der Konzern seine Gewinnprognose nur durch Ausklammerung seiner Computer-Chip Tochter Infineon erreichen wird. Bisher hatte Siemens Infineon jedoch berücksichtigt. Daraufhin stürzte der Kurs gestern vorübergehend ab und verlor zwischenzeitlich vier Euro auf den Tagestiefstand von 113,60 Euro. Siemens hält derzeit noch 71 Prozent an Infineon. Wegen der schwierigen Entwicklung der Chip-Märkte will sich der Konzern ganz von der Beteiligung trennen. Durch die starken Schwankungen auf dem Speicherchipmarkt wollte Infineon keinerlei Prognosen über die weitere Geschäftsentwicklung abgeben. Derzeit hat das Halbleiterunternehmen mit übervollen Lagern zu kämpfen und der Markt für Mobilfunk-Chips läuft nicht besonders gut.
"GPT-6 Cyber"
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Uhr
Lieferengpässe
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Uhr
"LLMJacking"
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Uhr
Die Lösung heisst Corn-i
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Uhr
Videoanalyse mit Datenschutzvorkehrungen
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Uhr
Neue Kriterien für Ausschreibungen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Uhr
Widerstand gegen Rechenzentren
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
Vier Handlungsfelder
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Uhr
Cisco-Umfrage
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Uhr