Siemens lässt Spitalbetten funken
Siemens Building Technologies wird bis zum Frühjahr 2006 alle 1600 Betten, 1000 Matratzen und drei Bettenzentralen des Universitätsspitals Bern mit der RFID-Technik ausrüsten. Ein Pilotversuch der ETH Zürich und dem Beratungsunternehmen pom+Consulting zusammen mit Siemens und der Firma ER Systems zeigte auf, dass ein Bettenmanagement mit RFID ein Effizienzsteigerungs-Potenzial von rund 200 000 Franken pro Jahr hat. Die Investitionskosten sind somit laut Siemens in weniger als zwei Jahren amortisiert. Darüber hinaus ermöglicht die RFID-Lösung eine verursachergerechte Verrechnung des Bettenverbrauchs.
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