Siemens verkauft SBS und COM vorerst nicht
Laut Siemens-Vorstandchef Klaus Kleinfeld will Siemens seine Sparten SBS und Com vorerst nicht verkaufen: Der Konzern möchte die Probleme der beiden Geschäftssparten selbst lösen. "Unser erklärtes Ziel ist, SBS wettbewerbsfähig zu machen", sagte Kleinfeld gegenüber dem Handelsblatt. Auch eine Trennung von der Kommunikationssparte Com stehe nicht auf der Tagesordnung. "Wir denken nicht über eine Trennung von Com nach, sondern darüber, wie wir alle Aktivitäten des Bereichs optimieren können."
Die Siemens IT-Tochter SBS wird aber aufgrund der hohen Verluste (Geschäftsjahr 2004/05: 690 Millionen Euro) bluten: In Deutschland sollen rund 2400 Stellen, in den übrigen Ländern rund 3000 Stellen abgebaut werden.
Die Siemens IT-Tochter SBS wird aber aufgrund der hohen Verluste (Geschäftsjahr 2004/05: 690 Millionen Euro) bluten: In Deutschland sollen rund 2400 Stellen, in den übrigen Ländern rund 3000 Stellen abgebaut werden.
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