Siemens will SBS aufspalten
Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung hat sich Siemens für eine Aufspaltung seiner Problemsparte Siemens Business Services (SBS) entschieden. Siemens soll nach Informationen aus SBS-Unternehmenskreisen das Geschäftsfeld Produktnahe Dienstleistungen (PRS) - dazu zählt die Wartung von Grossrechnern - an den PC-Hersteller Fujitsu Siemens Computers (FSC) abgeben. Der Verkauf könnte bereits in der nächsten Woche offiziell gemacht werden.
Die Gerüchte um einen möglichen Verkauf wurden in den letzten Wochen immer konkreter. Anlässlich der Präsentation der Quartalszahlen im November erklärte Siemens-Chef Klaus Kleinfeld, dass "Desinvestitionen" nicht ausgeschlossen seien. Wie die Süddeutsche Zeitung schreibt, müsste SBS innerhalb weniger Monate den Sprung aus einem dreistelligen Millionenverlust in Grössenordnungen eines dreistelligen Millionengewinns schaffen.
Die Gerüchte um einen möglichen Verkauf wurden in den letzten Wochen immer konkreter. Anlässlich der Präsentation der Quartalszahlen im November erklärte Siemens-Chef Klaus Kleinfeld, dass "Desinvestitionen" nicht ausgeschlossen seien. Wie die Süddeutsche Zeitung schreibt, müsste SBS innerhalb weniger Monate den Sprung aus einem dreistelligen Millionenverlust in Grössenordnungen eines dreistelligen Millionengewinns schaffen.
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